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Vorhang auf: Fassadengestaltung an den Gebäuden Max-Müller- Straße 70 bis 98 jetzt komplett sichtbar

Für die Gebäude Max-Müller-Straße 70 bis 98 wurde zu Beginn dieses Jahres als gestalterisches Element im Wohngebiet eine hochwertige fotorealistische Fassadenmalerei vorgesehen. Im Rahmen einer Ausschreibung zur Gestaltung wählten wir das Konzept der Kreativagentur Rebel Art aus. Ziel hierbei war es, die Fassade in einer besonderen Weise aufzuwerten. Dabei wartete eine Schwierigkeit auf die Künstler: die strukturierte Fläche der Balkonseite der Gebäude sollte sich als harmonischer Bestandteil in das grüne Umfeld einfügen. So entstand die Idee des Chemnitzer Künstler Guido Günther, das Motiv eines Weinberges auf dieser Fassade umzusetzen.

Das breite Spektrum der Farben, die zum Teil groben Strukturen des Weinlaubes sowie der fast nahtlos an den Himmel ansetzende Abschluss der Malerei halten das Gebäude umschlossen und brechen die bisherige Optik auf.

Steht man nah am Haus, so erkennt man die groben Striche und Linien der Malerei. Große farbige Flächen bilden eine interessante Dynamik und lassen im Ansatz ihre Position im Motiv erahnen.

Aus der Ferne jedoch erschließt sich dem Betrachter die Weitläufigkeit der dargestellten Szene eines Weinberges. Das intensive Spiel der Farben und das klare Blau des Himmels sorgen hier schon auf den ersten flüchtigen Blick für gute Laune. Betrachtet man das Werk in seiner Gesamtheit, so fallen Details, wie zum Beispiel die Ballonfahrt, ins Auge .

Für die Künstler des Netzwerkes um Rebel Art war es aufgrund der Größe und Komplexität des Motives sowie der gegebenen Strukturen und baulichen Besonderheiten des Objektes kein alltägliches Projekt. Es wurde mit größter Sorgfalt und in enger Zusammenarbeit mit der Malerfirma Heinrich Schmid sowie dem Hersteller Brillux die Machbarkeit der Entwürfe geprüft und auf die Gegebenheiten angepasst.

Die Realisierung der Malerarbeiten mit der künstlerischen Gestaltung der Fassade der drei Gebäude erfolgte in enger Abstimmung und erstreckte sich über einen Zeitraum von sechs Monaten. Nach dem Abbau der letzten Gerüste ist das Bild nun komplett sichtbar und gilt bereits jetzt als besonderer Blickfang in Markersdorf.

Auch für die Bewohner der Häuser selbst ist das fertige Bild eine Überraschung, da der Entwurf vorab nicht bekannt gemacht wurde.

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